Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Numismatik/Geldgeschichte (Frankfurt)

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1.10.2020

Am Institut für Archäologische Wissenschaften, Abt. II (Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen sowie Archäologie von Münze, Geld und von Wirtschaft in der Antike) des Fachbereiches Sprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität ist zum 01.10.2020 die Stelle für eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (E 13 TV-G-U)

befristet für die Dauer von zunächst 3 Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung um max. weitere 3 Jahre ist möglich. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages (TV-G-U).

Tätigkeitsbeschreibung

Die mit der Stelle verbundenen Aufgaben umfassen Lehre im Umfang von 4 LVS in dem Schwerpunkt Archäologie von Münze, Geld und von Wirtschaft in der Antike, die Betreuung von Bachelor- und Masterstudierenden, wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschungsprojekten der Professur (u. A. Inventarisierung und Digitalisierung der numismatischen Sammlungen) sowie die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung. Darüber hinaus ist die Möglichkeit der eigenständigen Forschung gegeben. Die wissenschaftliche Weiterqualifikation (Habilitation oder Habilitations-Äquivalent) während der Laufzeit der Stelle ist ausdrücklich gewünscht.

Anforderungsprofil

Voraussetzungen für die Bewerbung sind ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, eine sehr gute Promotion im Bereich der antiken Numismatik oder Wirtschaftsgeschichte und ein Forschungsschwerpunkt im Bereich griechischer Numismatik (ggf. auch kaiserzeitlich) oder Wirtschaftsgeschichte (nachgewiesen durch Publikationen). Erste Erfahrungen in der Lehre sind nachdrücklich erwünscht sowie die Bereitschaft, das Zertifikat Hochschullehre zu erwerben. Bei nicht-deutschsprachigen Bewerberinnen und Bewerbern wird der Erwerb guter deutscher Sprachkenntnisse während des ersten Arbeitsjahres vorausgesetzt.

Die Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb besonders Frauen zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen in deutscher oder englischer Sprache sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • CV, Publikationsverzeichnis, ggf. Verzeichnis der Lehrveranstaltungen
  • Kopien der Master/Magister- und Promotionsurkunden
  • Kopien von bis zu drei Veröffentlichungen und / oder einem Kapitel der Dissertation (insgesamt max. 50 S.)
  • eine Beschreibung des eigenständigen Forschungsprojektes im Bereich der griechischen Numismatik / Geldgeschichte / Wirtschaftsgeschichte (ggf. auch kaiserzeitlich), das Sie anstreben oder aktuell schon bearbeiten
  • die Namen und Kontaktdaten von zwei Professor*innen, die bereit sind auf Anfrage ein Empfehlungsschreiben für Sie zu erfassen

Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 24.04.2020 digital an:

Prof. Dr. Fleur Kemmers, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Archäologische Wissenschaften, Abt. II, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60629 Frankfurt am Main

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